Die Körpersprache der Hände und Beine

Was tun mit den Händen und Beinen während eines Vorstellungsgesprächs?

Die Hände

Legen sie ihre Hände beim Sitzen nicht unter die Oberschenkel und umklammern Sie nicht die Stuhllehnen. Solche Gesten deuten auf Unsicherheit und Angst.
Die Hände in den Taschen zu haben ist zwar eine lockere, aber in einem Vorstellungsgespräch unangebrachte Umgangsform.

Fahrige und unkontrollierte Handbewegungen, spielen mit den Händen, wühlen im Haar lassen auf Nervosität, Verlegenheit und Unsicherheit schließen.

Ihr Händedruck sollte fest und nicht weich und kraftlos sein.

Die Arme

Verschränken sie nicht die Arme vor der Brust. Dies signalisiert ein "sich zurücknehmen" und Ablehnung.

Die Beine

Umschlingen sie mit ihren Füßen nicht die vorderen Stuhlbeine.  Dies ist ein Zeichen von Angst, Sturheit, Verkrampftheit, Unnachgiebigkeit.

Parallel gestellte, fest aneinander gedrückte Beine wirken ebenso ängstlich und verkrampft.

Am Besten schlagen Sie die Beine leicht übereinander oder stellen sie ihre Füße mit leicht geöffneter Beinstellung auf den Boden. Es zeigt eine ruhige und gelassene Gesprächsteilnahme.  Gehen Sie etwas in sich, und fragen sie sich, was ihnen mehr entgegenkommt, als für sie die normale, entspannte Sitzhaltung.



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