Bewerbung: Muster für ein Anschreiben
10 Punkte Checkliste für Ihr Anschreiben
Aufbau für ein Anschreiben
Wir haben Ihnen ein kleines Muster für die Gestaltung Ihres Bewerbungsanschreibens erstellt. Die Zahlenkugeln kennzeichnen die Stellen im Anschreiben, auf welche nachfolgend noch näher eingegangen wird.Das Muster für das Anschreiben hält sich weitestgehend an die DIN 5008 für die Gestaltung von Geschäftsbriefen, sodass das Anschreiben übersichtlich und klar strukturiert ist.
Die Angabe der eigenen Absenderadresse auf dem Anschreiben kann recht flexibel gehandhabt werden. Sie können Sich hierbei an der DIN Norm 5008 für das Anschriftenfeld orientieren und Ihre Absenderadresse in die erste Zeile des Adressfeldes schreiben oder ganz andere, eigene Wege gehen. Wir haben für Sie ein paar Beispiele für die Absenderangabe zusammengetragen.
Richtig positioniert auf der Seite steht das Adressfeld bei einem DIN A 4 Fensterumschlag an der richtigen Stelle. Wir zeigen Ihnen auf unserer Seite "Das Adressfeld im Anschreiben ihrer Bewerbung " wie Sie dies erreichen.
Selbst bei der Datumsangabe tut man sich leicht schwer.
- Sollte man bei der Datumsangabe nur Zahlen wie 01.04.2009 verwenden oder besser mit ausgeschriebenen Monatsnamen arbeiten?
- Gehört die Nennung des Orts davor "Musterstadt, den ..." oder doch besser nicht?
In der Betreffzeile beschreiben Sie kurz und bündig das Anliegen ihres Schreibens. Was sie sonst noch über die Betreffzeile wissen sollten,erfahren Sie in unserem Artikel "Die Betreffzeile im Anschreiben".
Vorteilhaft und empfehlenswert ist es, hier konkret den Namen des Ansprechpartners zu verwenden. Ist Ihnen dieser nicht bekannt, sagen wir Ihnen im Artikel "Punkten mit einer persönlichen Anrede" wie Sie das Anschreiben beginnen sollten.
Wenn Sie nicht vorhaben ein besonders kreatives Bewerbungsschreiben zu erstellen, bietet es sich an, eine der Standardschriften zu verwenden. Mehr zur Schriftwahl .
Die Grußformel am Briefabschluß wird vom Textende durch eine Leerzeile abgesetzt.
Mit dem Standardgruß
Mit freundlichen Grüßen
kann man nichts falsch machen.
Mit dem Standardgruß
Mit freundlichen Grüßen
kann man nichts falsch machen.
Das Anschreiben wird handschriftlich mit Vor- und Nachnamen unterschrieben.
Die meisten Briefe sind in Blau unterschrieben, da die Unterschrift sich somit vom Schwarz des Textes absetzt und das Anschreiben leicht als Original erkennbar ist. Schwarz wäre möglich, aber aus den soeben genannten Gründen nicht optimal. Von allen anderen Farben (gelb, grün, rot) ist definitiv abzuraten.
Die meisten Briefe sind in Blau unterschrieben, da die Unterschrift sich somit vom Schwarz des Textes absetzt und das Anschreiben leicht als Original erkennbar ist. Schwarz wäre möglich, aber aus den soeben genannten Gründen nicht optimal. Von allen anderen Farben (gelb, grün, rot) ist definitiv abzuraten.
Möchte man den Namen unterhalb der Unterschrift nochmals aufführen, weil die Unterschrift sehr unleserlich ist oder weil der optische Eindruck dieser fiktiven Unterschriftslinie gefällt, dann reichen in der Regel drei Leerzeilen zwischen der Grußformel "Mit freundlichen .." und der Namensnennung.
Ganz am Ende des Anschreiben können Sie noch einen Hinweis auf die Anlagen unterbringen. Die Aufzählung der einzelnen Anlagen ist hierbei nicht erforderlich. Es genügt das Wort "Anlagen". Mehr zu diesem Thema in unserem Artikel Anlagenvermerk.
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Kommentare
21. Juli 2011
13. August 2010
Nee, nennt sich Blindtext, siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Lorem_ipsum
17. Juni 2010
Danke^^
08. Juni 2010
Toll.. auch die Info´s
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